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	<title>La grande bouffe</title>
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	<description>Gesammelte Rezepte</description>
	<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 09:15:47 +0000</pubDate>
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		<title>World‘s Best Artichokes</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorspeisen & Salate]]></category>

		<category><![CDATA[Artischocken]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept von Nadine und Josh aus Hobart (Tasmania, Australien) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/vorspeisen-salate/world%e2%80%98s-best-artichokes/" title="World‘s Best Artichokes"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_artichokes.dgb0pa6891k40gcw84ok4g08c.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="World‘s Best Artichokes" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h2>Zubereitung</h2>
<ol>
<li>Die frischen Artischocken ohne Stiel kurz waschen und tropfnass in eine Backform (oder Bratform) setzen.</li>
<li>Olivenöl, Pfeffer und Salz darüber Giessen bzw. streuen, Rosmarinzweige und Salbeiblätter dazugeben. Deckel drauf und im Ofen bei 200°C etwa 45 Minuten backen.</li>
<li>Die Form aus dem Ofen nehmen und mit geschlossenem Deckel etwa 15 Minuten abkühlen lassen.</li>
<li>Eine Artischocke pro Person auf einem Teller reichen und einen separaten, grösseren Teller für die Blätter bereit stellen.</li>
<li>Nun kann man nach und nach die äusseren Blätter sanft abschälen und den weichen, unteren Teil aussaugen. Den harten Teil der Blätter auf den bereit gestellten Teller und dann zum Kompost geben. Nach und nach isst man sich zum Herz vor, die inneren Blätter sind weicher. Um zuletzt zum kulinarischen Höhepunkt, dem Herzen, vorzustossen, muss man zunächst die etwas strohige Schicht mit einem Löffel oder der flachen Seite einer Gabel entfernen. Enjoy!</li>
</ol>
<div>
<h2>Bemerkung</h2>
<p>Im grossen Gemüsegarten unseres Hauses in Tasmanien pflanzten wir eine kleine Artischocke. Wir wählten sie aufgrund ihrer ausgezeichneten Windschutzqualität. Als die kleine Pflanze nach 10 Monaten zu stolzen 2&#215;2 Metern herangewachsen war und unzählige Früchte trug, begannen wir, in der Küche mit Artischocken zu experimentieren. Obwohl Dämpfen und Kochen erfolgreich gelangen, erschien uns die im Ofen gebackene Artischocke die vorzüglichste.</p></div>
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		<title>Das erste Rüebli</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 21:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<category><![CDATA[Baby]]></category>

		<category><![CDATA[Karotten]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept von Isabelle Christ aus Basel inspiriert von unzähligen Tipps aus dem Bekanntenkreis und dem Kochbuch «Kochen für Babys»]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/hauptspeisen/das-erste-ruebli/" title="Das erste Rüebli"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_das_erste_ruebli.ba89k5e595skosokogskc4s4k.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Das erste Rüebli" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h2>Zubereitung</h2>
<ol>
<li>Karotten fein säuberlich waschen, schälen und in ca. 2 cm grosse Stücke schneiden.</li>
<li>Karotten nun in die Pfanne geben und mit Wasser übergiessen, so dass gerade alle Karotten mit Wassser bedeckt sind.</li>
<li>Nun die Karotten auf kleiner Stufe weich kochen lassen, dies dauert eine gute Viertelstunde.</li>
<li>Jetzt alles mit dem Purierstab fein pürieren.</li>
<li>Zum Schluss das Rapsöl darunter mischen und nach Bedarf mit Muttermilch verdünnen, bis der Brei die gewünschte Konsistenz hat.</li>
<li>Nun das Gemisch in einem kleinen Plastikbecher bereit stellen und erkalten lassen, bis es nur noch lauwarm bis fast kalt ist.</li>
<li>Den restlichen Brei in einen Eiswürfelbehälter füllen und für weitere Mahlzeiten aufbewahren.</li>
</ol>
<h2>Bemerkung von Isabelle</h2>
<p>Dieser doch sehr einfach scheinende Brei hat den Weg in dieses Kochbuch gefunden, da es sich um ein ganz besonderes Mahl handelt, nämlich um die Zubereitung der allerersten Mahlzeit, wie ich sie für meinen Sohn Nicolas liebevoll und voller Vorfreude zubereit habe. Nicolas hat diesen Brei für schmackhaft befunden und ihn am 1. Januar 2011 um 11.30 Uhr zum ersten Mal gegessen, genau 4 Monate nach seinem Geburtstag am 1. September 2010.</p>
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		<title>Gräbels und Haufenz‘ Hochzeitstorte</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Eier]]></category>

		<category><![CDATA[Glasur]]></category>

		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>

		<category><![CDATA[Marzipan]]></category>

		<category><![CDATA[Rahm]]></category>

		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept von Josias Wacker aus Lausanne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/suesses/grabels-und-haufenz%e2%80%98-hochzeitstorte/" title="Gräbels und Haufenz‘ Hochzeitstorte"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_hochzeitstorte.dpqwtkoley0ok0sco0ss8k4cw.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Gräbels und Haufenz‘ Hochzeitstorte" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h2>Zubereitung</h2>
<ol>
<li>Zucker, Salz und Eier schaumig rühren.</li>
<li>Dunkle, gehackte Schokolade und Wasser bei geringer Hitze schmelzen und unter die Zucker-Ei-Masse rühren.</li>
<li>Gemahlene Mandeln, Mehl und Backpulver beifügen.</li>
<li>Masse in Springformen von 27cm, 24 cm, 20 cm und 12 cm Durchmesser füllen, bei 180°C ca. 40 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.</li>
<li>Rahm erwärmen und über Schokolade giessen. Rühren bis homogen. Auskühlen lassen. Rühren bis streichfähig.</li>
<li>Torten quer aufschneiden (am besten mit Zahnfaden), einen Teil der Füllung auf die untere Hälfte streichen, die obere Hälfte darauf legen. Mit dem Rest der Füllung die Torten aussen bestreichen («Klebstoff» für den Fondant, s.u.).</li>
<li>RegalIce Icing und Lebensmittelfarbe miteinander verkneten, auswallen und über die jeweiligen Tortenlagen legen</li>
</ol>
<h2>Hinweise für ein friedvolles Backerlebnis</h2>
<p>«Die Kuchenmasse hälftig in zwei Schüben zubereiten.»</p>
<p>«Torten 2 Tage vor der Hochzeit backen und erst aufschneiden, wenn ganz ausgekühlt.»</p>
<p>«Am Tag vor der Hochzeit die Füllung zubereiten und erst auftragen, wenn sie kalt ist (sonst droht die grosse Schokoladenüberschwemmung).»</p>
<p>«RegalIce Icing nur auf ganz sauberen Flächen kneten und auswallen (RegalIce Icing zieht Brosamen etc. förmlich an). Als Unterlage Backtrennpapier verwenden. Nur mit ganz trockenen Händen verarbeiten – grösste Klebgefahr!»</p>
<p>«Die einzelnen Tortenlagen werden auf runde Kartonscheiben gestellt und dann mit dem Fondant eingeschlagen. Kleine Hölzchen (z.B. Zahnstocher), die längs durch die Torten gesteckt werden, dienen als ‹Tragwerk› für die nächstobere Schicht. So kann verhindert werden, dass die unteren Lagen vom Gewicht der oberen Schichten verdrückt werden.»</p>
<p>«Wer auch Pastellfarben auf einer Hochzeitstorte gelten lassen kann, möge RegalIce Icing durch Marzipan ersetzen. Schmeckt um Welten besser!»</p>
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		<title>Asiatisches Wokgericht</title>
		<link>http://www.la-grande-bouffe.ch/hauptspeisen/asiatisches-wokgericht/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>

		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>

		<category><![CDATA[Karotten]]></category>

		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>

		<category><![CDATA[Mangold]]></category>

		<category><![CDATA[Sojasauce]]></category>

		<category><![CDATA[Sojasprossen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept von Maren Stotz aus Basel Ein Rezept frei nach Nina Zimmer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/hauptspeisen/asiatisches-wokgericht/" title="Asiatisches Wokgericht"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_asiatisches_wokgericht.5ol819x1ahwkw08o8c4kk4880.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Asiatisches Wokgericht" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h2>Zubereitung</h2>
<p>Fleisch mit Frühlingszwiebeli, Knoblauch, Ingwer und Sojasauce marinieren. Etwas warten, Reis aufsetzen – zum Beispiel Jasminreis. Fleisch in der Wokpfanne unter starker Hitze in neutralem Öl anbraten (zum Beispiel Sonnenblumenöl). Aus der Pfanne nehmen. Wieder etwas Öl in die Pfanne und Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebeli dazu geben. Danach Mangold und Rüebli druntermischen. Nach wenigen Minuten die Sauce dazugeben, danach das gebratene Fleisch und zuletzt die Sojasprossen. Fertig. Nach Belieben mit Koriander garnieren.</p>
<h2>Bemerkung von Maren</h2>
<p>«Ich bin eine absolute Banausin, was asiatisches Essen angeht (was man unter anderem auch daran erkennen kann, dass ich dieses Gericht grosszügig<br />
‹asiatisch› getauft habe). Als mir Nina ein Wok-Rezept mit Mangold, Ingwer und Knoblauch empfahl, ging ich einkaufen, um am selben Abend meine Gäste damit zu beeindrucken. Beim Einkaufen merkte ich, dass ich nicht weiss, wie man aus diesen Komponenten ein asiatisches Gericht zaubert.<br />
Genialerweise brachte mir Nina am selben Abend noch etwas zu Hause vorbei und bewies sich bei der Gelegenheit als Geschenk des Himmels. Sie bereitete mit mir zusammen die Sauce vor, was den ganzen Zauber dieses Gerichtes ausmacht. Als Höhepunkt zog Nina aus Ihrer Tasche eine Paste,<br />
von deren Existenz ich bis zu diesem Zeitpunkt nichts gewusst hatte (Miso), die dem Gericht aber den letzten Schliff verlieh. Übrigens: Nina empfiehlt<br />
Misopaste aus dem Reformhaus.»</p>
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		<title>Pesto di pistacchio Pistazienpesto</title>
		<link>http://www.la-grande-bouffe.ch/hauptspeisen/pesto-di-pistacchio-pistazienpesto/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 07:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>

		<category><![CDATA[Pasta]]></category>

		<category><![CDATA[Pinienkerne]]></category>

		<category><![CDATA[Pistazien]]></category>

		<category><![CDATA[Ricotta]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept von Mamma Maria! Ein Familienrezept aus Sizilien von Cettina Vicenzino aus Bonn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/hauptspeisen/pesto-di-pistacchio-pistazienpesto/" title="Pesto di pistacchio Pistazienpesto"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_pesto_di_pistacchio.8q3qzqgtebs40kgooo0ogoc8o.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Pesto di pistacchio Pistazienpesto" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h2>Zubereitung</h2>
<p>Alle Zutaten in einen Mörser geben und gut zerstampfen. Olivenöl dazugiessen und erneut zerstampfen. Die Masse sollte nicht zu trocken und nicht zu ölig werden.</p>
<h2>Bemerkung</h2>
<p>Da die Ricotta salata sehr salzig ist, darf in diesem Pesto auf keinen Fall Salz verwendet werden. Wer das Salzige nicht mag, kann auch frische ungesalzene Ricotta oder Parmesan verwenden. Pistazien werden nur alle zwei Jahre im August von Hand geerntet. Somit wird es 2010 weder eine gute noch eine schlechte Ernte geben. Was aber die Sizilianer nicht davon abhält, dennoch zu feiern: Jedes Jahr Ende September findet La Sagra del Pistacchio, das Fest der Pistazie, in Bronte statt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Karamelisierte Apfelcrème</title>
		<link>http://www.la-grande-bouffe.ch/suesses/karamelisierte-apfelcreme/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Äpfel]]></category>

		<category><![CDATA[Rahm]]></category>

		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept von Luzina Rieder Bünter aus Wädenswil]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/suesses/karamelisierte-apfelcreme/" title="Karamelisierte Apfelcrème"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_apfelcreme.5nb90af3byos804g40ow0oks4.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Karamelisierte Apfelcrème" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h2>Zubereitung</h2>
<ol>
<li>Die Äpfel schälen und in Schnitzchen schneiden.</li>
<li>Den Zucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze karamelisieren.</li>
<li>Die Äpfel beifügen und wenden, bis sie mit dem Karamel überzogen sind.</li>
<li>Den Apfelsaft dazugiessen und köcheln lassen, bis die Äpfel zerfallen und die Flüssigkeit fast ganz verdunstet ist.</li>
<li>Die Äpfel mit der Sauce pürieren und auskühlen lassen.</li>
<li>Den Rahm steif schlagen und sorgfältig unter das Apfelpüree ziehen.</li>
<li>Nach Belieben garnieren.</li>
</ol>
<h2>Bemerkung</h2>
<p>Das Rezept habe ich vor -zig Jahren aus einem Heftli ausgeschnitten.<br />
An apple a day keeps the doctor away – dieses englische Sprichwort kennt wohl jeder. Ein frischer Apfel hat dieselbe Wirkung wie eine Vitamin-C-Tablette. Äpfel sind eine einzigartige Quelle von Energie und Gesundheit. Sie tragen zum Wohlbefinden und zur Entfaltung der vollen Leistungsfähigkeit<br />
bei. Und: Äpfel schmecken wunderbar!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1.-August-Torte</title>
		<link>http://www.la-grande-bouffe.ch/suesses/1-august-torte/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Süsses]]></category>

		<category><![CDATA[Backen]]></category>

		<category><![CDATA[Biskuit]]></category>

		<category><![CDATA[Crème]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Rahm]]></category>

		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept von Jonathan Steiger aus St. Gallen, der diese Torte als Sechsjähriger für den 1. August 2003 erfunden hat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/suesses/1-august-torte/" title="1.-August-Torte"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_1_august_torte.5r92a3clfx4wo0wg4w040sc8g.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="1.-August-Torte" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h2>Zubereitung</h2>
<ol>
<li> Man backe die beiden Biskuits nach einem Grundrezept zum Beispiel Betty Bossi, rühre die Fertigcrèmen an, schlage eine Portion Schlagrahm und schichte die Herrlichkeiten folgendermassen aufeinander:<br />
– Helles Biskuit<br />
– Vanillecrème<br />
– Dunkles Biskuit<br />
– Schoggicrème<br />
– Löffelbiskuits</li>
<li>Zuoberst einen schönen Berg Schlagrahm</li>
<li>Mit Katzenzüngli und Kantonswäppli verzieren</li>
</ol>
<h2>Bemerkung</h2>
<p>Sie soll mit selber gemalten Kantonswappen verziert werden, dies ist eine gute Übung für die Kinder, die Wappen kennen zu lernen.<br />
Die Torte ist recht üppig und bedarf einer grösseren Gesellschaft. Sie vereinigt mehrere Kinderträume und begeistert auch jung gebliebene Erwachsene.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Spaghetti Orientale à la Käthi</title>
		<link>http://www.la-grande-bouffe.ch/hauptspeisen/spaghetti-orientale-a-la-kathi/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<category><![CDATA[Crevetten]]></category>

		<category><![CDATA[Curry]]></category>

		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>

		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>

		<category><![CDATA[Pasta]]></category>

		<category><![CDATA[Rahm]]></category>

		<category><![CDATA[Spaghetti]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept von Markus Urfer aus Basel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/hauptspeisen/spaghetti-orientale-a-la-kathi/" title="Spaghetti Orientale à la Käthi"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_spaghetti_orientale1.3ifvqwwu4im8c04c8k4kc4gsg.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Spaghetti Orientale à la Käthi" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h3>Zubereitung</h3>
<ol>
<li>In einer Pfanne in leicht gesalzenem Wasser und einem Sprutz Öl Spaghetti (Grösse / Art nach Belieben) kochen, bis sie al dente sind.</li>
<li>Zeitgleich am besten in einer hochwandigen Bratpfanne Olivenöl heiss machen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten.</li>
<li>Mit Halbrahm ablöschen. Wenn es leicht köcherlet mit wenig Pfeffer und Salz würzen, Curry und ein wenig Kreuzkümmel darunter mischen. Ziehen lassen.</li>
<li>Crevetten beimischen.</li>
<li>Parmesan einrühren.</li>
<li>Alles ein wenig einkochen.</li>
<li>Spaghetti abschütten, auf warmem Teller servieren, dazu mengenmässig je nach Vorliebe die Curry-Crevettensauce beigeben und nochmals Parmesan überstreuen.</li>
</ol>
<p>E Guete.</p>
<h2>Bemerkung</h2>
<p>Dieses Rezept ist einfach und schnell zu machen. Laut eigenen Beobachtungen haben es auch ca. 87,5% aller Kinder gern, was doch heutzutage beachtlich ist…! Man kann dem Gericht auch Gemüse (z.B. Zucchetti etc.) oder Früchte beimischen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tofubratlinge</title>
		<link>http://www.la-grande-bouffe.ch/hauptspeisen/tofubratlinge/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<category><![CDATA[Eier]]></category>

		<category><![CDATA[Reis]]></category>

		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezept von Barbara Rieder aus St. Gallen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/hauptspeisen/tofubratlinge/" title="Tofubratlinge"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_tofubratlinge1.61l2eq75h00s888cw0cwcg88w.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Tofubratlinge" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h2>Zubereitung</h2>
<p>Alle Zutaten ins Mixgefäss geben und mit dem Stabmixer pürieren. Mindestens eine Stunde ruhen lassen. Mit einem Suppenlöffel Bratlinge abstechen und in der Bratpfanne etwa 20 Minuten braten. Sie sollten<br />
goldgelb und knusprig sein. Zu Reis oder Couscous servieren.</p>
<h2>Bemerkung</h2>
<p>Man kann sie auch kalt in einem Sandwich essen.<br />
Da man der Gesundheit und der Umwelt zuliebe den Fleischkonsum in einem vernünftigen Rahmen halten sollte, bin ich stets auf der Suche nach ansprechenden, schnellen und von der Familie akzeptierten vegetarischen Rezepten. In Anlehnung an ein Rezept in einem Heftli sind meine Bratlinge entstanden. Sie eignen sich auch hervorragend, um Zwiebeln ‹versteckt› auf den Tisch zu bringen.</p>
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		<title>Echte Frankfurter Grüne Sosse</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>isabelle</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Saucen & Eingemachtes]]></category>

		<category><![CDATA[Eier]]></category>

		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>

		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>

		<category><![CDATA[Mayonnaise]]></category>

		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Rezeptvorschläge von Maren Stotz übernommen vom Verpackungspapier, in dem man die Kräuter eingewickelt im Supermarkt kauft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.la-grande-bouffe.ch/saucen-eingemachtes/echte-frankfurter-gru%cc%88ne-sosse/" title="Echte Frankfurter Grüne Sosse"><img src="http://www.la-grande-bouffe.ch/wp-content/uploads/yapb_cache/rezept_gruene_sosse.6b9mnh2ksc4cs4848k4o0ow8k.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="270" alt="Echte Frankfurter Grüne Sosse" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><h2>Zubereitung</h2>
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<li>Grüne Sosse – Goethes Leibgericht: 2 gekochte Eier, 1 Gewürzgurke, 1 Zwiebel und die Kräuter klein hacken. Eine geriebene Zehe Knoblauch, 2 EL Senf, Pfeffer, Salz, Saft und geriebene Schale einer halben Zitrone sowie Mayonnaise. Alles mischen. Zu heissem Rindfleisch oder Fisch servieren.</li>
<li>3-4 hartgekochte Eigelbe, Öl, Salz, Pfeffer, süsser Rahm, Zitronensaft und die Kräuter. Auch hier wieder Mayonnaise aus Eigelb und Öl herstellen, mit den übrigen Zutaten würzen und die gehackten Kräuter dazugeben.</li>
<li>Mayonnaise oder Joghurt, in welche die fein gewiegten Kräuter kommen, mit Salz, Zitronensaft abschmecken. Zur Anreicherung geben Sie gekochtes kaltes Rindfleisch gemahlen hinzu. – Ihre Familie wird begeistert sein!</li>
</ol>
<h2>Bemerkung</h2>
<p>An Ostern zu hartgekochten Eiern! Mit selbstgesammelten frischen Kräutern. Mmmh! Jede Familie hat so ihr eigenes Rezept. Wir haben eine Mayo gemacht, Kräuter (VIELE!) und Gewürze rein und dann noch Joghurt dazu.</p>
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