Kürbissuppe “Chez Isabelle”

Rezept von Isabelle Christ aus Basel

für ca. 2 Liter Suppe

Zutaten Menge
1 roter Kürbis (eher klein, Durchmessser ca. 15 cm)
2 Karotten (mittelgross)
1 Apfel (eine saure Sorte wie zum Beispiel Boskop)
2 cm Ingwer
1 grosse Zwiebel
ca. 5 dl Weisswein
ca. 15 dl Gemüsebouillon
eine Prise Curry
1 Scheibe Butter (ca.20 g)
1 Esslöffel Olivenöl
nach Bedarf Salz und Pfeffer aus der Mühle
wenig Petersilie zur Dekoration

Zubereitung

  1. Zuerst das Gemüse rüsten. Den Kürbis am besten mit einem Brotmesser in zwei Teile schneiden. Dann mit einem grossen Löffel alle Kerne in der Mitte herausputzen. Nun den Kürbis mit dem Messer in ca. 6 Schnitze schneiden. Die Schale nun mit dem Kartoffelschäler von den Schnitzen entfernen und danach in ca. 3 cm dicke Stücke schneiden. Danach Kartoffeln, Karotten und Apfel in etwa gleich grosse Stücke schneiden. Ingwer schälen und die Zwiebel fein hacken. Mit dem Wasserkocher Wasser kochen, Bouillon dazugeben und bereit stellen.
  2. Butter und Olivenöl in einer grossen Pfanne heiss werden lassen und die fein gehackte Zwiebel darin wenden, bis alles schön mit dem Fett überzogen ist.
  3. Nun alle restlichen gerüsteten Zutaten dazugeben, kurz alles in der Pfanne wenden und dann so viel Bouillon dazugeben, dass alles zugedeckt ist mit Flüssigkeit.
  4. Jetzt kann man die Pfanne für ca. 30 bis 45 Minuten alleine lassen (in einem Dampfkoch geht es natürlich um die Hälfte der Zeit schneller) und zum Beispiel gemütlich am Küchentisch die Zeitung lesen.
  5. Sobald das Gemüse schön weich ist, kann man alles nach Wahl mit dem Purierstab oder einem Passe-Vite pürieren.
  6. Jetzt ist die Suppe möglicherweise zu dickflüssig, deshalb nun so viel Weisswein und Bouillon nachgiessen bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat.
  7. Die Suppe leicht weiter köcheln lassen und den Wein einkochen lassen. Nun sorgfältig und liebevoll nicht zu fest würzen mit Pfeffer, Salz und Curry oder auch einer Prise Muskatnuss

Bemerkung

Diese Suppe eignet sich hervorragend für Gäste, besonders im Herbst, wenn es wieder kälter wird. Die Suppe schmeckt immer gut, aber nie gleich, da jeder Kürbis anders ist, deshalb ist mein Rezept auch nur ein Erfahrungswert und ändert sich immer wieder mal. Gelobt wird von den Gästen oft der leicht süssliche Apfelgeschmack, der die Suppe angenehm verfeinert. Wer es mag, kann zum Schluss auch noch einen Schuss Rahm dazugeben. Anstatt eines Apfels kann auch eine Quitte mitgekocht werden!

Tipp: die Hälfte des pürierten Gemüse einfrieren und dann später schnell eine Suppe daraus machen.

Kommentare (1)

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    Super, hab nämlich nach einem neuen Kürbissuppen-Rezept gesucht. Werde ich gleich ausprobieren.

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Suppen

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  • Isabelle Christ
  • Isabelle Christ
  • 30.09.2009
  • 1 Kommentar

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